Landwirtschaft
Newsletter
Newsletter AELF Roth-Weißenburg i.Bay. aktuell
Mehrmals im Jahr versenden wir einen Newsletter mit Informationen und Hinweisen aus unserem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Meldungen
Feldraine erhalten heißt Leben retten
© H.-J. Fünfstück/www.5erls-naturfotos.de
Feldraine durchziehen die Landschaft seit Jahrhunderten. Sie markieren Feldstücksgrenzen und lieferten in früherer Zeit auf kleinsten Flächen zusätzliches Futter. Heute sind sie für manche Landwirte lästig, weil man fürchtet, dass von dort aus unerwünschte Unkräuter und Ungräser auf die Felder gelangen. Mehr
Blühflächen richtig anlegen

Wer heuer im Kulturlandschaftsprogramm die Maßnahme "K56 – Mehrjährige Blühflächen" beantragt hat, wird demnächst ansäen. In unserem Artikel erhalten Sie hierzu Tipps. Mehr
Kulturgut erhalten und weitergeben – Wert für Generationen
Praxistag Streuobst im Nürnberger Land

Im März fand eine Veranstaltung zum Thema Streuobst statt. Das Nürnberger Land ist reich an alten Streuobstbeständen und verfügt über eine große Sortenvielfalt bei den alten Bäumen. Da es viele alte Bäume gibt, ist eine Nachpflanzung wichtig, dass auch die nächsten Generationen diesen Reichtum nutzen können. Mehr
Gut besuchte Veranstaltung in Diepersdorf
Tag für Nebenerwerbslandwirte

Im Januar 2026 fand der Tag für Nebenerwerbslandwirte vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth-Weißenburg i.Bay statt. Mehr
Erntemaschinen, besonders Mähdrescher
Ausnahmegenehmigungen jetzt beantragen
© PantherMedia / vschlichting
Die Regierung der Oberpfalz erteilt bayernweit Ausnahmegenehmigungen gem. § 70 StVZO. Sie empfiehlt, die Unterlagen der Fahrzeuge zu prüfen und Verlängerungsanträge schon jetzt im Winter zu stellen - selbst wenn die Ausnahmegenehmigung erst im Laufe des Jahres ausläuft. Sie ersparen sich Wartezeiten bei den technischen Diensten (z. B. TÜV) und bei der Regierung der Oberpfalz und können kurzfristig reagieren, wenn das Wetter erntetauglich ist.
Unbefugte Zutritte
Landwirtschaftliche Betriebe: Wachsam bleiben
© Angelika Warmuth
In den vergangenen Wochen haben Berichte über unbefugte Zutritte zu landwirtschaftlichen Betrieben und Stallungen für Verunsicherung gesorgt. Unser Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nimmt diese Vorfälle ernst und ruft alle Beteiligten zu erhöhter Aufmerksamkeit auf. Teilweise waren Personen mit gefälschten Ausweisen von Selbsthilfeeinrichtungen der Landwirtschaft unterwegs.
Das raten wir:
- Aufmerksam bleiben: Lieber einmal mehr nachfragen, wer Zugang zum Hof oder Stall möchte.
- Ausweise prüfen: Nur bekannten oder eindeutig legitimierten Personen Zutritt gewähren. Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Berufsverbänden und Beratungseinrichtungen können sich jederzeit ausweisen.
- Verdächtiges melden: Ungewöhnliche oder verdächtige Beobachtungen ernst nehmen und die zuständigen Organisationen informieren.


